Als Steuerberater müssen Sie Ihre Mandanten nicht nur im Steuergesetz, sondern auch in der modernen Buchhaltungssoftware gut unterstützen. Dies wurde Frank-Oskar Drechsel aus seiner Kanzlei in Stuttgart deutlich.
Fachleute weisen darauf hin, dass es wichtig ist, die Software zu kennen und zu verstehen, um den Mandanten effektiv bei der Buchhaltung zu begleiten.
Probleme im Umgang mit Lexware
Frank-Oskar Drechsel arbeitet mit DATEV als Hauptsoftware und nutzt Lexware für seine Mandanten. Allerdings traten manchmal Probleme auf, wenn die Daten aus Lexware in DATEV eingespielt wurden. Dies führte zu unzureichender Unterstützung der Mandanten.
Loslösung von Pain Points durch Schulung
Daher entschied sich Frank-Oskar Drechsel für eine Schulung im Starterpaket für Kanzleien, um die Schwierigkeiten zukünftig zu vermeiden. Die Schulung half ihm, den Umgang mit Lexware Office besser zu verstehen und seine Mandanten dabei zu unterstützen, dass sie von Anfang an selbstständig in der Lage sind, ihre Buchhaltung zu führen.
Es war besonders wichtig für ihn, die Software vor Ort kennenzulernen. Während der Online-Workshops wurden erste Fragen geklärt, aber der persönliche Kontakt und die direkte Kommunikation auf dem Termin vor Ort waren entscheidend.
Kontext-Einordnung
Die Erfahrungen von Frank-Oskar Drechsel zeigen, dass eine tiefgreifende Kenntnis und Vertrautheit mit der verwendeten Software notwendig ist. Dies gilt nicht nur für Steuerberater, sondern auch für alle, die mit modernen Buchhaltungssoftware arbeiten. Durch solche Schulungen können Mandanten unterstützt werden, dass sie effizienter und selbstständiger in der Lage sind, ihre Finanzen zu verwalten.
Quelle: office.lexware.de