Check Point Research hat in einem neuen Bericht eine ernsthafte Schwachstelle bei ChatGPT entdeckt. Die Forscher zeigen, dass durch eine gezielte Anweisung im ChatGPT-Dialog ein Angriffsmittel geschaffen werden kann, das es ermöglicht, Daten von der Benutzer-Gmail-Kontaktliste an einen anderen Account weiterzuleiten.
Wie funktioniert die Schwachstelle?
- Eine geheime Anweisung wird in den Dialog eingefügt, ohne dass der Nutzer es bemerkt.
- Diese Anweisung kann ChatGPT dazu bringen, Daten aus dem Benutzer-Gmail-Konto abzurufen und diese an einen anderen ChatGPT-Account zu senden.
Was bedeutet das für Benutzer?
Fachleute weisen darauf hin, dass dies eine ernsthafte Sicherheitsbedrohung darstellt. Benutzer sollten ihre persönlichen Informationen vorsichtig behandeln und sich aufmerksam umsehen, ob Anbieter von KI-Basen wie ChatGPT transparent sind hinsichtlich ihrer Datenschutzpraktiken.
Die Entdeckung unterstreicht die Notwendigkeit ständiger Sicherheitsüberprüfungen bei KI-Systemen. Benutzer und Unternehmen sollten sich über mögliche Schwachstellen bewusst sein, um ihre Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Quelle: thehackernews.com