Die Bundesverwaltung ist zunehmend Ziel von Phishing- und Social Engineering-Angriffen. Angreifer versuchen, sensible Informationen zu erlangen, indem sie sich als Mitarbeiter von Behörden ausgeben.
Phishing- und Social Engineering: Was Sie beachten müssen
- Prüfen Sie immer sorgfältig die Absendeadressen von E-Mails.
- Geben Sie keine sensiblen Informationen am Telefon weiter.
- Kontaktieren Sie bekannte Kontakte, um die Echtheit der Anfrage zu verifizieren.
Aktuelle Entwicklungen in der Bundesverwaltung
Seit September 2025 empfängt die Bundesverwaltung elektronische Rechnungen über eine zentrale Plattform. Ein Jahr später zeigt sich, dass die Konsolidierung von ZRE und OZG-RE Vorteile gebracht hat.
Zusammen mit der Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung (Bund) startet das Projekt „D-Easi – E-Rechnungseingang automatisiert, sicher, integriert“. Ziel ist es, die Rechnungsbearbeitung in der unmittelbaren Bundesverwaltung zu automatisieren und effizienter zu gestalten.
Seit dem 27. November 2020 besteht eine Lieferantenverpflichtung zur elektronischen Rechnungsstellung an die Bundesverwaltung. Dies hat dazu geführt, dass sowohl Rechnungsempfänger als auch Rechnungssteller Fortschritte gemacht haben.
Die aktuellen Maßnahmen und Entwicklungen in der Bundesverwaltung zielen darauf ab, die E-Rechnung zu optimieren und effizienter zu gestalten. Dabei ist es wichtig, dass alle Beteiligten sich auf Phishing- und Social Engineering-Angriffe vorbereiten.
Quelle: e-rechnung-bund.de