Seit der Einführung des Fachverfahrens bei Behörden und Einrichtungen des Bundes sind über 10 Millionen E-Rechnungen eingegangen. Dieser bemerkenswerte Erfolg zeigt, wie effizient die digitale Buchhaltung in der öffentlichen Verwaltung eingesetzt werden kann.
Effizienz und Nutzerfreundlichkeit
E-Rechnungen bieten zahlreiche Vorteile: schnelle Bearbeitung, pünktliche Zahlungen, Einsparungen durch papier- und portolose Rechnungsstellung sowie flexibles Arbeiten. Seit 2020 sind Lieferanten des Bundes verpflichtet, ihre Rechnungen in elektronischer Form an den Bund zu stellen.
Um einfache Eingabe zu gewährleisten, bieten verschiedene Übertragungswege wie Weberfassung, Upload, Peppol oder E-Mail. Diese Plattformen berücksichtigen die Bedürfnisse der Lieferanten und unterstützen kleine und große Unternehmen gleichermaßen.
Unterstützung und Informationsangebote
Zusätzliche Unterstützung erfolgt durch Support-Hotlines und verschiedene Informationsveranstaltungen. Die zentrale Informationsseite www.e-rechnung-bund.de bietet wichtige Informationen.
Zusammenarbeit und Erfolg
Der Erfolg der E-Rechnung hängt eng mit der enge ressortübergreifenden Zusammenarbeit zusammen. Teams im Beschaffungsamt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMI) arbeiten eng mit dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) zusammen. Weitere Partner wie die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT), das ITZBund oder die Bundesdruckerei GmbH tragen ebenfalls zum Erfolg bei.
Die E-Rechnung des Bundes ist ein Meilenstein auf dem Weg zur modernen, digitalen Verwaltung. Sie zeigt, wie Digitalisierung unsere Verwaltung effizienter, transparenter und nachhaltiger machen kann.
Quelle: e-rechnung-bund.de